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Buchen Sie jetzt! – Mythos Klickrate III

Es ist kaum abzustreiten, dass Google in den Bereichen Websuche und Onlinewerbung unangefochtener Marktführer ist. Dass das nicht immer so war, wissen die meisten von uns noch aus eigenen Erleben. Jeder hat irgendwann den Geheimtipp bekommen, Google zu benutzen, da diese Suchmaschine völlig frei von zusätzlichen Inhalten und vor allem frei von Werbung war. Zudem waren die Suchergebnisse dieser Suchmaschine deutlich besser als die aller anderen Mitbewerber. Googles Werbefreiheit hat sich im Jahr 2000 erledigt. In diesen Jahr führte der Konzern die so genannten Adwords ein und legte damit den Grundstein für das enorme Wachstum in den folgenden Jahren. Adwords sind Textanzeigen, die zusätzlich zu den organischen Suchergebnissen angezeigt werden. Dabei kann der Werbende entscheiden, bei welchen Suchbegriffen bzw. Keywords seine Anzeige zu sehen sein soll – eine Möglichkeit, die heute in kaum einer Onlinewerbekampagne ausgelassen wird. Doch wie beeinflusst man die Klickrate und damit den Erfolg einer Adwords-Kampagne?


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Rolle oder Bogen – das ist keine Frage.

2007 ist die Produktionsagentur WuH GmbH angetreten, Ihre Deadlines zu retten. Oder Ihr Budget. Und nicht nur dies. Sie bietet daneben noch Consulting rund um alle Printed Matters und Fulfillment an. Und wissen Sie, was das Beste ist? Sie können diese Leistungen auch in Anspruch nehmen, ohne Kunde bei uns zu sein – da sind wir ganz uneitel.


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Social Media Monitoring: Die ungeschminkte Wahrheit

(Gastbeitrag von Peter Bernskötter, Geschäftsführer von bc.lab)

Wer heute eine Reise tut, schaut erst im Social Web, wer vor ihm bereits Erfahrungen mit Hotels, Fluggesellschaften, Autovermietern oder Restaurants vor Ort gemacht hat. Solche „User-to-User“ Informationen in hunderttausenden Online-Foren, Blogs, Bewertungsportalen oder sozialen Netzwerken wie Facebook versorgen Verbraucher mit genauen Informationen und ungeschönten Erfahrungsberichten über alle erdenklichen Konsumgüter. Wie Unternehmen von den Online-Bewertungen ihrer Kunden im Web profitieren können, zeigt die auf Social Media Analysen spezialisierte Agentur bc.lab.


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Buchen auf Facebook

Das Webleben touristischer Unternehmen abseits der eigenen Homepage nimmt weiter zu. Gerade wurde von der Firma easybooking das erste völlig funktionstüchtige Buchungs- und Anfragentool für die Facebook-Fanpage vorgestellt. Erster Nutzer und damit Vorreiter auf diesem Gebiet ist…. der Apfelhof im österreichischen Burgenland, klar.

Das Tool funktioniert tatsächlich sehr gut, auch scheint es sich sehr schön individualisieren zu lassen. Also Daumen hoch, und auf in diese weitere Entwicklung weg der zentralen Homepage in die Omnipräsenz des Social Webs. Ein Interview mit dem Vorturner von easybooking findet sich bei Tourismuszukunft.

Das haben Sie davon!

Alle schreien sie nach Nutzenorientierung, aus „Wir“ wird „Ihr“, aus der Unique Selling Proposition wird die Unique Buying Proposition… aber warum kauft Mensch überhaupt?  Im MarketingBriefe-Blog gibt es eine Top-100-Liste der Gründe, aus denen wir kaufen. Hier die Top Twenty:

  1. um Glück zu haben
  2. um länger zu leben
  3. um sich wichtig zu fühlen
  4. um Wissen zu gewinnen
  5. um als Autorität anerkannt zu werden
  6. um die Freizeit zu verbessern
  7. um Geld zu sparen
  8. um Sicherheit im Alter zu haben
  9. um die Arbeit einfacher zu machen
  10. um Angesehen zu werden   
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Zum Gähnen langweilig…

 

Die Claims deutscher Städtedestinationen sind nicht nur dies, sondern auch: beliebig, affektiert, altbacken. Das zeigte vor Kurzem eine „Deutschlandkarte“ im Zeitmagazin. Und dort stand auch der Aufruf zu etwas mehr Mut und starker Positionierung, festgemacht am (leider nur fiktiven) Beispiel Bielefelds: „Gibt’s doch gar nicht!“.

Marketingverantwortliche verstecken sich bei der Claimentwicklung gerne hinter den Namen renommierter Namensfindungs- oder großer Werbeagenturen, nur um im Falle des Falles sagen zu können: „Der wars!“. Durch die Verwissenschaftlichung dieses Prozesses wird viel Potential, das in der Stadt (sprich: der Marke) steckt, liegen gelassen. Hier ist ergo mehr Mut gefordert.

Anders die Stadt Wien. Auch hier hat eine große Werbeagentur die Finger im Spiel (JvM/Donau). Aber – so hat es den Anschein – wurde in diesem Falle der Tourismusdirektor Norbert Kettner von der wahrscheinlich ersten und damit auch besten Idee überzeugt. Der Claim funktioniert deutsch wie englisch, enthält einen starken Call-to-action, ist zeitlos und nimmt sich trotzdem nicht bierernst: Wien. Jetzt oder nie

Eigentlich ganz schön mutig, oder?

Die Firma und das Blog

„Entwickelt mal ein Konzept dafür!“ – das hören wir oft, machen es oft und letztlich wird es dann oft nicht umgesetzt. Ganz beliebt ist dies bei Guerillamarketing-Maßnahmen und auch Corporate Blogs. Warum nur sind viele Unternehmen nicht bereit und willens, die – unterm Strich – extrem günstige Form des Brandbuildings zu forcieren und lassen diese Disziplin brach liegen?

Megatrends 2010 – Diesmal: In der Werbung

Und noch mehr Trends, diesmal im Marketing. Ständig im Wandel, konfrontiert es uns immer wieder mit neuen Entwicklungen und Trends. Eine schöne Zusammenfassung, was uns an der Marketingfront im Jahr 2010 erwartet, gibt es auf dem Blog von Bernd Röthlingshöfer.

Folgende acht Werbetrends hat er identifiziert:


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